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STÖHR+SAUER Beauty Panel für Photoshop

EN

kostenlos für Win & Mac

Sveta Beauty Panel Eyes

Über uns

STÖHR+SAUER hat ein Tools Panel für die Beauty-Retusche in Photoshop entwickelt und stellt dieses Panel kostenfrei „as is“ (ohne Gewähr) für alle Fans der People-Fotografie zur Verfügung.
Dies ist der erste öffentliche Auftritt und wird je nach Feedback und Interesse ausgebaut und verfeinert.

Allgemeines

Neben der Verfügbarkeit verschiedener anderer nützlicher Tools (aber auch ein paar der Standard-Tools) in diesem Panel, war die besondere Zielsetzung, mit so wenig Klicks wie möglich arbeiten zu können. Dazu wurden etliche Preset Buttons geschaffen, die man mit persönlich bevorzugten Einstellungen individuell belegen kann. Die meisten Funktionen sind konfigurierbar und manche haben sogar einen zusätzliche „One-Click“ Button.

Wo verfügbar, kommt man in die Konfiguration durch CMD/Strg Links Click oder zusätzlich unter Windows durch Rechte Maustaste.

Warum ein Panel ?

In der People-Fotografie verbringt man in der Regel viel Zeit mit der Retusche der Bilder. Dabei sind im Gegensatz zu anderen Bereichen der Fotografie sehr viele Details manuell zu bearbeiten (Haare, Haut, sonstige Details)). In anderen Bereichen, z.B. Architektur, Landschaft oder Street-Fotografie (um nur einige zu nennen) ist es in der Regel nicht so ausgeprägt.

Eine Sammlung von Aktionen hilft bei den immer wiederkehrenden Abläufen, wie zum Beispiel der Frequenztrennung auch, aber es sind auch ständige Wechsel der Tools und der Einstellungen erforderlich, je nachdem in welcher Ebene man arbeitet. In Photoshop bedeutet das für einen Wechsel zwischen Stempel und Pinsel und dem Ändern der Deckkraft und der Härte jeweils mehrere Klicks und das sehr oft im Laufe einer Bildretusche. Dies soll unter anderem durch das Panel so konsequent wie möglich reduziert werden.

sus panel komplett

 Vorher / Nachher

mg Baum Wuerselen Vorher

Fahren Sie mit dem Mauscursor in das Bild

In dieser Beschreibung gibt es einige Bilder, die das ursprüngliche Bild und als Mouse-Over-Effekt zusätzlich das mit dem Beauty Panel nachbearbeitete Resultat zeigen.

Alle Bilder mit diesem Effekt haben als Überschrift "Vorher / Nachher".

Wichtig !!! Arbeiten sie sinnvollerweise mit 16 Bit/Kanal in RGB !!!

Für bestmögliche Ergebnisse sollten die Bilder im 16 bit/Kanal RGB Modus vorliegen bzw. in ihn umgewandelt werden. Dadurch kann man besonders differenziert arbeiten und nutzt konsequent das Potential, das in diesem Tool steckt.


Download S+S Beauty Panel

ACHTUNG !! Das Panel ist nicht kompatibel zu Photoshop 2019 !!!

susBP DownloadZIP01

Laden Sie hier die aktuelle Version des S+S Beauty Panels herunter.
Diese Version ist sowohl für Windows als auch für Macintosh-Systeme kompatbel.

S+S Beauty Panel Beschreibung im PDF-Format

susBP DownloadPDF01

Laden Sie hier die PDF-Datei der S+S Beauty Panel Beschreibung herunter.

Benötigte Software

Das Panel ist derzeit kompatibel mit Photoshop CC, sowohl auf macOS X als auch auf Windows.
Soweit ohne großen Aufwand möglich, machen wir es auch für die Version CS6 lauffähig.

Sprache

Das Beauty Panel läuft zur Zeit in den Sprachen Deutsch und Englisch.


Installation Windows

Laden Sie das Beauty Panel herunter. Entpacken Sie den Inhalt der Zip-Datei und kopieren Sie den Ordner "Beauty Panel" in folgenden Ordner:

C:\Program Files\Common Files\Adobe\CEP\extensions

ACHTUNG !!!
Bei einer neueren Photoshop CC Installation sollten Die den folgenden Pfad verwenden:

C:\ Program Files\Adobe\ Adobe Photoshop CC 2018\Required\CEP


Nach dem Sie dann Photoshop gestartet haben, können Sie das Beauty Panel unter "Fenster/Erweiterungen" starten und in ihre Arbeitsumgebung einpassen.

BeautyPanel Installation01

Installation Macintosh

Laden Sie das Beauty Panal herunter. Entpacken Sie den Inhalt der Zip-Datei und kopieren Sie den Ordner "Beauty Panel" in folgenden Ordner:

-/Library/Application Support/Adobe/CEP/extensions/

Auch hier finden sie das Beauty Panel unter "Fenster/Erweiterungen".

Übersicht

Die Werkzeuge des Beauty Panels sind auf 4 Tabs aufgeteilt, die auf dieser Seite genauer erklärt werden.
Die Übersicht ist knapp gehalten und setzt grundlegende Photoshop-Kenntnisse voraus. Soweit erforderlich, gibt es zu einzelnen Methoden noch eine ausführliche Beschreibung im Verlauf der Dokumentation.

Tools

sus panel01

Die wichtigsten Werkzeuge für die manuelle Beautyretusche und die Presets für Pinsel, Stempel und Zoom

Schärfen

sus panel02

Verschiedene Schärfemethoden mit konfigurierbaren Presets für Pixelradius und Intensität

Effekte

sus panel03

Verschiedene Filter mit Masken für die Bildnachbearbeitung

Speichern

sus panel04

Voreinstellungen für schnelleres Speichern.

1.Tab - Tools

Frequenztrennung


sus panel tools

Sie ist der Dreh- und Angelpunkt unserer Retusche.

Die Frequenztrennung ist eine professionelle Bildbearbeitungsmethode, die sehr ausgefeilte manuelle Bildbearbeitungen der individuellen Retusche überhaupt erst möglich macht. Hierzu wird ein Bild in die detailreiche Helligkeitsinformation (Ebene „Details“) und in einen weichen Farb- und Helligkeitsanteil („Soft“) aufgeteilt. Dadurch muss man sich beim Editieren von Details (Struktur, Haut, Stoff,…) nicht um die darunterliegende Farbe und Helligkeit kümmern. Umgekehrt muss man sich im Ebene Soft keine Gedanken um die Details machen. Beide Ebenen (Soft + Detail) zusammen ergeben wieder das Ursprungsbild.

Um die Strukturen in Details besser sichtbar zu machen, wird über eine Einstellungsebene Tonwertkorrektur der Kontrast extrem verstärkt. Dadurch entgeht einem keine Pore. Diese Ebene wird eingeschaltet, wenn man in der Detail-Ebene arbeitet um auch kleinste Detailunterschiede deutlich sichtbar zu machen.

sus panel frequenztrennung

Hinweis

BeautyPanel 16Bitkonvertieren

Für die professionelle Bildbearbeitung sollte das digitalte Foto im 16 Bit Format gespeichert werden. Beim Start der Funktion "Frequenztrennung" wird dieser Modus überprüft und es erscheint eine Warnung, falls ein niedrigeres Format besteht. Konvertieren Sie vor der Bildbearbeitung auf jeden Fall in den 16 Bit Farbraum.

Settings

Nach dem Ausführen der Frequenztrennung ist der Soft Layer ausgeschaltet, Detail ausgewählt und Kontrast eingeschaltet, um den maximalen Kontrast für die Bearbeitung zu haben.
Als Werkzeug ist der Stempel mit 100% Härte und 100% Deckkraft ausgewählt.

Vorher / Nachher

Hier ist der Abschluss der gesamten Retusche (Ausschnitt) mit dem ursprünglichen Bild vergleichbar, um einen Eindruck vom erzielbaren Ergebnis zu bekommen. Hautdetails sind verbessert und die weichen Strukturen sind geglättet, ohne die Hautstruktur zu zerstören.

Sveta Before

Fahren Sie mit dem Mauscursor in das Bild

So sehen, für sich betrachtet, die Ebenen Soft und Detail aus. Die Details sind vom Rest des Bildes getrennt und können sehr unabhängig davon bearbeitet werden. Beide zusammen ergeben wieder das Ursprungsbild.

Ebene Details

Sveta Detail

Ebene Soft

Sveta Soft

Details

Die Bearbeitung eines Bildes findet für die Detailkorrektur in der Ebene Detail statt. Dadurch, dass hier hauptsächlich Schwarz/Weiß Strukturen vorliegen, kann man sehr entspannt unsaubere Hautpartien korrigieren (Stempeln), weil man fast überall, wo die Schärfe identisch ist und die Struktur stimmt, die Quelle festlegen kann. Das Stempeln wird mit 100% Härte und 100% Deckkraft durchgeführt, um keine Weichzeichnung beim Kopieren zu bekommen.
Das Video zeigt die Grundlagen. (in Bearbeitung)

Soft

In der Ebene Soft werden mit ganz weichem Stempel 0% und geringer Deckkraft 6% (änderbar) die noch sichtbaren Strukturen geglättet. Durch vielfaches, weiches Stempeln werden die „Wolken“ in der Haut entfernt, bzw. verringert, um die Haut glatter und gesünder aussehen zu lassen. Farbe und Helligkeit holt man sich von einer passenden Stelle. Man muss jedoch darauf achten, dass man nicht übertreibt und beim Stempeln die 3D-Struktur des Körperteils aus Licht und Schatten durch Verschieben von Helligkeit und Farbe verändert.

Buttons

Während der Bearbeitung muss man häufig zwischen der Ebene Soft und Detail hin- und her wechseln. Um das zu erleichtern, gibt es diese beiden Buttons, die alle erforderlichen Umschaltungen direkt durchführen und die jeweilige Ebene auswählen.

Taste Details

sus panel details
Schaltet auf den Detail-Layer um. Aktiviert den Kontrast Layer und stellt Deckkraft und Härte für den Stempel auf 100%.

Taste Soft

sus panel soft
Schaltet auf den Soft-Layer um. Deaktiviert den Kontrast Layer und stellt die Deckkraft des Stempels auf den Wert des 2. Buttons und die Härte für den Stempel auf 0%. Man kann im 1. Button für Deckkraft einen noch kleineren Wert konfigurieren. Die 6% Default-Wert des 2. Buttons haben sich als praxisgerecht herausgestellt, können aber ebenfalls verändert werden.

Vorgaben (konfigurierbar)

sus panel konfigurierbar
Diese jeweils 5 Buttons für Deckkraft und Härte sind durch CMD/Strg Links Click oder zusätzlich unter Windows durch Rechts Klick auf bevorzugte Werte einstellbar. Diese Werte können für Pinsel und Stempel unterschiedlich sein.

Deckkraft

sus panel deckkraft2
5 Presets der Deckkraft für Pinsel und Stempel.

Härte

sus panel deckkraft2
5 Presets der Pinselhärte für Pinsel und Stempel.

Zoom

sus panel zoom
Hier sind 2 Vorgabe-Zoom-Stufen (auf Bildschirmgröße und 100% Pixelgenau 1:1) und Vergößern + und Verkleinern - ausgehend vom aktuellen Zoomfaktor direkt zugängig.

Dodge and Burn (2 Varianten)

Zur Beauty-Retusche gehört natürlich auch die Arbeit mit gezieltem Aufhellen und Abdunkeln (Abwedeln und Nachbelichten) von Bildanteilen.
Wir haben dafür 2 verschiedene nichtdestruktive Methoden verfügbar, die je nach Aufgabenstellung ihre Vor- und Nachteile haben.

sus panel dodge n burn wgb

D&B Gradient

Erzeugt 2 Gradienten-Einstellungsebenen für das nichtdestruktive Aufhellen und Abdunkeln um den Kontrast zu verstärken. Aufhellen und Abdunkeln mit Weiß in der jeweiligen Maske.

Dodge
Gradient für Dodge

Burn
Gradient für Burn

Gradienten Dodge & Burn hat den Vorteil, dass die Lichter und Schatten nicht stärker werden können, als durch die Gradienten vorgegeben. Außerdem gibt es keine so starken Farbverschiebung wie beim Standard Dodge & Burn (nichtdestruktiv) da sich der Blendmodus nur auf die Luminanz bezieht. Über die Maske und die entsprechende Freistellung wird das abgedunkelte (aufgehellte) Bild mit dem Original überlagert und der Effekt erzeugt.

Dodge & Burn

Erzeugt eine Einstellungsebene mit 50% Grau auf der man nichtdestruktiv Aufhellen und Abdunkeln kann. Der mögliche Effekt ist hier stärker als bei D&B Gradient. Man kann hier zum Beispiel stark überstrahlte helle Anteil gut abdunkeln und damit Kontraste verringern, die selbst über Lightroom nicht erreichbar sind. Aufhellen mit Weiß und Abdunkeln mit Schwarz.

!! Wenn man jedoch übertreibt, kommt es zu Farbverschiebungen !!

Deana DodgenBurn Before

Deana DB Maske

Button Weiss

sus button white
Setzt die Vordergrundfarbe auf Weiss. Maskenfarbe für D&B Gradient und Aufhellfarbe für Dodge & Burn.

Button Grau

sus button grey
Vordergrundfarbe auf 50% Grau setzen. Löschfarbe für Dodge & Burn.

Button Schwarz

sus button black
Vordergrundfarbe auf Schwarz setzen. Löschfarbe für D&B Gradient und Abdunkelungsfarbe für Dodge & Burn.

 

2. Tab - Schärfen

Unscharf

sus panel02

Hier befinden sich neben den Photoshop Methoden Unscharf Maskieren und Selektives Schärfen noch 2 Sonderformen, die einmal an die Frequenztrennung angepasst sind und eine andere Version, die für ein selektives Schärfen von Kanten gedacht ist.

Filterauswahl

Hier wird eine der 4 Methoden, die angewandt werden soll, ausgewählt. Die Option Auf Ebene Detail wechseln wechselt bei vorhandener Ebene Detail auf diese um die gewählte Schärfemethode auf Details anzuwenden. Ansonsten wird die aktive Ebene geschärft.
Da wir es hier mit der Zielsetzung für eine Beauty-Retusche zu tun haben, gibt es dadurch einige Besonderheiten zu beachten.

Unscharf maskieren

Ruft die Standardfunktion Unscharf maskieren von Photoshop auf und kann grundsätzlich so eingesetzt werden. In Verbindung mit der Frequenztrennung wird sie ausschließlich auf die Detail-Ebene angewandt.

Selektives Schärfen

Die erweiterte Schärfemethode Selektives Schärfen hat zusätzliche Parameter um Schärfeartefakte (helle Kanten, Rauschen) zu kontrollieren. Helle Bildteile können mit anderen Einstellungen als dunklere geschärft werden, um z.B. Rauschen in dunklen Teilen zu verringern.

FreqT - Frequenztrennungsschärfen

Dieses Panel ist das erste, welches auf die Eigenheiten der Frequenztrennung Rücksicht nimmt, um ein noch besseres Ergebnis zu erhalten. Dies ist eine Schärfung der Detail Ebene ohne Schärfung der Farbdetails, die da noch enthalten sind. Da in ihr die Differenz zur weichgezeichneten Soft Ebene enthalten ist, sind auch noch feine Farbstrukturen enthalten. Damit diese beim Schärfen keine verstärkten Farbartefakte erzeugen, wird die Details-Ebene temporär noch einmal in eine Detail-Farb-Ebene und ein reine Detail-Luminanz-Ebene (Schwarz-Weiß) aufgeteilt (Farbtrennung). Es wird dann nur der Luminanz-Anteil geschärft und die beiden temporären Ebenen wieder zur Detail-Ebene zusammengefasst.

 Deana Detail Farbe geschärft  Deana Detail Farbe  Deana Detail Luminanz
 Detail-Farbe (sehr verstärkt um sichtbar zu machen) Farbartefakte nachdem geschärft wurde (1,5px, 200%)  Details Luminanz 

 

Maskiert schärfen

Diese Schärfemethode ist weniger für die Beauty-Retusche gedacht sondern mehr für Landschaft und Architekturaufnahmen. Durch eine Kantenfilterung und konfigurierbare Einstellungen für die Filtererstellung, wird eine Maske für kontrastreiche Kanten erstellt und gleichmäßigere Flächen werden weniger stark bis nicht erfasst. Dadurch kann man gezielt diese Kanten schärfen, aber man verstärkt nicht das Rauschen in gleichmäßigen, kontrastarmen Bildanteilen.

Vorher / Nachher

Maskiert schärfen before
Fahren Sie mit dem Mauscursor in das Bild

Maskiert schärfen mask

Kantenauswahl

Maskiert schärfen mask blur

Weichgezeichnete Auswahl

Maskiert schärfen fense

Finale Maske für das selektive Zeichnen

Optionen: Switch to Layer

sus panel schaerfen optionen
Solange diese Funktion eingeschaltet ist,
wechselt Sie automatisch auf den Layer "Detail".

Vorgaben

sus panel schaerfen vorgaben
Hier können die gebräuchlichsten Werte für das Schärfen vorgewählt werden. Der erste Wert ist der Pixelradius und der 2. der Schärfungsprozentsatz.

 

3. Tab - Effekte

sus panel03

Details verbessern

Erstellt ein maskierte Ebene mit der die Kontraste mit wählbarer Schärfe verstärkt werden können. Die Intensität wird durch die Deckkraft gesteuert.

Details verstärken

Erstellt eine Kopie der Detail Ebene deren Einfluß auf die Feinkontraste durch die Änderung der Deckkraft gesteuert wird.

webDetails01_Original.jpg

B_1_Detail_Original

B_2_Detail_Enhance

B_3_Detail_Increase

Orton Effekt

Der Orton Effekt erzeugt einen „traumhaften“ Bildeindruck, indem das scharfe Ursprungsbild mit dem weichgezeichneten Bild transparent überlagert wird.

Er erstellt eine maskierte unscharfe Ebene mit wählbarem Modus Normal oder Negativ Multiplizieren für den Orton Effekt. Der Ebenenmodus „Negativ Multiplizieren“ hellt das Bild zusätzlich auf und erzeugt eine sonnigere Stimmung. Die Intensität des Effekts wird durch die Deckkraft gesteuert.

webDeana01Orton after normal

Button01 Orton AfterNormal

Button02 Orton Before

Button03 Orton AfterNegative25

Erstellt eine maskierte unscharfe Ebene mit wählbarem Modus für den Orton Effekt. Der Ebenenmodus „Negativ Multiplizieren“ hellt das Bild zusätzlich auf und erzeugt eine sonnigere Stimmung. Die Intensität wird durch die Deckkraft gesteuert.

Vignette

Erstellt eine Eben mit einer variablen runden oder elliptischen Vignette. Die Größe der Vignette kann in Prozent der Bildgröße eingestellt werden und ist damit auflösungsunabhängig. Die Weichheit der Vignette ist ebenfalls einstellbar und die Intensität wird durch die Deckkraft gesteuert.

Herbst Effekt

Erstellt eine maskierte Ebene in der die Grüntöne nach Rot verschoben sind, um Herbstfarben zu erzeugen. Die Intensität wird durch die Deckkraft gesteuert.

Zusatzfunktion
Man kann damit auch grünliches Streulicht unter Bäumen gut reduzieren, wenn das Model nur teilweise davon beleuchtet wird. Durch die Maske und die Deckkraft kann man das sehr gezielt steuern.

Effect Autumn Before

Original ohne Herbst-Effekt

Effect Autumn After

Bild mit Herbst-Effekt

 

4. Tab - Speichern

Dieses Tab beinhaltet die grundsätzlichen Speichermöglichkeiten von Photoshop, um das Wichtigste im Panel zu haben.

sus panel04

 

Aktuelles Bild

sus panel speichern aktuellesbild
Hier wird das Format und die Auflösung in Pixel angezeigt. Das gibt einen schnellen Überblick, bevor man das normale Speichern oder Speichern unter von Photoshop anwendet.

Kopie speichern unter (skaliert)

sus panel speichern skaliert
Mit dem Button kann man die Größe und das Format für das Speichern einer Kopie des aktuellen Bildes definieren.

Beim Definieren des Buttons werden folgende Einstellungen abgefragt:

  • Name des abzuspeichernden Bildes (kann optional verändert werden)
  • Skalierung und Skalierungsmethode
  • Nachschärfungsintensität mit Unscharf maskieren
  • Pfad zum Speichern und Bildformat (der Name wäre hier nochmals änderbar)
  • Speicherformat Optionen (hängt vom Format ab)


Dieser Ablauf erzeugt eine temporäre Kopie des aktuellen Bildes und wendet die Einstellungen auf diese Kopie an. Damit ist sichergestellt, dass das Original nicht aus Versehen beeinflusst wird. Nach dem Speichern der Kopie wird diese gelöscht und das Panel kehrt zur Originaldatei zurück.

Im Button werden die gewählte Auflösung in Pixel sowie das Bildformat und darunter der gewählte Speicherpfad angezeigt.

Kopie speichern unter (unskaliert)

sus panel speichern unskaliert

Dieser Button ermöglicht das Abspeichern des aktuellen Bildes ohne Skalieren in einem anderen Format und in einem anderen Pfad als das Originalbild und führt kein Skalieren und Schärfen durch.
Im Button wird dies definiert und das gewählte Bildformat und darunter der Pfad angezeigt.



STÖHR+SAUER Beauty Panel for Photoshop

mp2020 Gold BLANKO klein

Bei der Planung von Neu- und Umbauten von Märkten wird in verschiedenen Schritten vorgegangen. Die Planung beginnt mit einem groben Konzept, welches bei der überwiegenden Anzahl der Objekte vergleichbarer Größe gleich aufgebaut ist, und endet mit der vollständigen Einrichtung des Ladenlokals inkl. Sortimentsplanung.

Allgemeines

Bei der Planung von Neu- und Umbauten von Märkten wird in verschiedenen Schritten vorgegangen. Die Planung beginnt mit einem groben Konzept, welches bei der überwiegenden Anzahl der Objekte vergleichbarer Größe gleich aufgebaut ist, und endet mit der vollständigen Einrichtung des Ladenlokals inkl. Sortimentsplanung.

Zum heutigen Zeitpunkt existiert keine integrierte Softwarelösung, die diese Kommunikation in allen Phasen unterstützt. Ziel der Entwicklung ist es, möglichst viele dieser Einzelschritte in einem standardisierten Arbeitsablauf softwaretechnisch zu unterstützen ohne dabei den gewohnten Arbeitsablauf allzu sehr zu verändern. Stattdessen werden die einzelnen Phasen in einem einheitlichen Datenmodell abgebildet, um so den zusätzlichen Aufwand durch manuelle oder redundante Arbeiten zu minimieren.

Im ersten Schritt soll das System dabei nur die Einrichtung, nicht aber die Sortimentsplanung unterstützen.
Aufgrund der erwarteten Wachstumspotenziale und der sich daraus ergebenen Datenvolumina kommt eigentlich nur eine Lösung basierend auf dem Microsoft SQL Server in Frage. Diese untergliedert sich in ein Stammdaten- bzw. Statistikmodul sowie ein Erfassungs- und Übergabemodul, welches als Plugin für Autodesk Architectural Desktop realisiert wurde.

Bedienung

Das grundlegende Bedienkonzept der gesamten Applikation orientiert sich am "Look and feel" von Microsoft Outlook; dabei werden die Zugriffsmöglichkeiten eines Benutzers durch die in das System integrierte Benutzer- und Rechteverwaltung festgelegt.

Nach erfolgreicher Anmeldung kann über eine Shortcut-Leiste schnell zwischen den wesentlichen Programmanteilen gewechselt werden (beispielsweise Lieferanten, Bausteine, etc.). Die Detaildatensätze werden in einer Listenansicht dargestellt und sind beliebig sortier- und filterbar.

Durch Doppelklicken einer Zeile wird (entsprechende Rechte vorausgesetzt) ein Änderungsdialog zum Bearbeiten der Daten geöffnet, wobei Benutzer und Datum der Änderung automatisch festgehalten werden (jedoch ohne Änderungshistorie). Das Erfassungsmodul ist als AutoCAD-Plugin realisiert; dadurch ergibt sich eine nahtlose Integration der über dieses Modul zur Verfügung gestellten planungsspezifischen Anteile in den gewohnten Arbeitsablauf unter AutoCAD.

Als Reportingtool dient Telerik Reporting, welches vollständig in die Benutzeroberfläche integriert ist.

 

Stammdatenerfassung

Für jeden Baustein bzw. jedes Grundregal werden Stammdaten hinterlegt, die in mehreren Schritten zusammengestellt werden.

Lieferanten

Die Regalkomponenten von beliebig vielen Herstellern können erfasst werden. Diese Artikel sind eindeutig durch den Hersteller beschrieben und liegen als alphanumerische Daten (Artikelnummer, Bezeichnung, Preis, …) vor. Eine grafische Hinterlegung dieser Einzelteile innerhalb von AutoCAD ist z. Z. nicht erforderlich. Es besteht jedoch die Möglichkeit, ggf. vorhandene Artikelbilder des Lieferanten zuzuordnen.

Artikelstamm

Der Artikelstamm bildet die Basis für den weiteren Arbeitsablauf. Hier werden gleiche Artikel unterschiedlicher Lieferanten auf einen einzigen "eigenen" Artikel abgebildet. In allen folgenden Programmmodulen werden dann nur noch diese Artikel referenziert.

Baugruppen

Eigene Artikel können zur Vereinfachung des Arbeitsablaufes zu einer Baugruppe zusammengefasst werden. 
Diese können bei der späteren Definition von Grundregalen und Bausteinen genau wie Artikel verwendet werden.

Grundregale

In fast allen Fällen werden die gleichen Grundkonstellationen für verschiedene Regalsegmente des gleichen Höhenzuges verwendet. Diese werden als Grundregale bezeichnet und als grafische Repräsentation in einer Bibliothek strukturiert abgelegt.

Somit gestaltet sich die Verwendung (Einfügung) innerhalb von AutoCAD sehr komfortabel. Weiterhin kann an ein Grundregal eine beliebige Liste von Einzelkomponenten zugeordnet werden. Dabei wird jede erforderliche Komponente aus der zuvor definierten Liste der eigenen Artikel ausgewählt und mit einer Stückzahl versehen.

Bausteine

Bei der Einrichtung der Märkte wird nach dem Bausteinprinzip verfahren. Dies bedeutet, dass eine Trennung zwischen wieder verwendbaren Grundregalen und so genannten Bausteinen vorgenommen wird.

Ein Baustein basiert immer auf einem Grundregal und entspricht dem in dieses Regal zu platzierenden Warensortiment. Damit bezeichnet er weiterhin das für dieses bestimmte Sortiment hinzuzufügende Einbauzubehör, also die Spezialisierung des Grundregals (welche zusätzlichen Regalbestandteile, wie z. B. Einhängeböden, etc. werden benötigt). Auch hier werden die erforderlichen Komponenten aus einer Liste ausgewählt und mit der entsprechenden Stückzahl versehen.
Weiterhin besteht die Möglichzeit, beliebige Zusatzdokumente an einen Baustein anzuhängen. Damit wird es beispielsweise möglich, Fotos des Warensortiments oder Regalschnitte zuzuordnen.

Die Erstellung dieser Dokumente erfolgt nicht automatisch; sie werden im Zuge der Stammdatenpflege lediglich ausgewählt und mit dem entsprechenden Baustein verknüpft.

Projekt- und Zeichnungsverwaltung / Auswertungen

In der Projekt- und Zeichnungsverwaltung werden alle zu einem Projekt gehörigen Informationen (wie z. B. Projektnummer, Name, Marktanschrift, Flächen, etc.) zusammengefasst sowie die zugeordneten AutoCAD-Zeichnungen verwaltet. Aus der Zeichnungsverwaltung heraus ist es möglich, AutoCAD zu starten und die entsprechende Zeichnung zu laden. Weiterhin gehören zu einem Projekt alle bereits erstellten Auswertungen und Stücklisten. Diese werden als Referenz auf den aktuell gültigen Grunddatenstamm (Lieferanten, Artikel, …) gespeichert. Dies bedeutet, dass Änderungen an Stammdaten auch bereits existierende Projekte betreffen. Folglich ergibt sich hiermit folgender Arbeitsablauf: Bei Änderungen muss zunächst der Status des veralteten Bausteins bzw. Grundregals ent-sprechend umgesetzt werden. Anschließend wird das neue Element aktiv geschaltet. Innerhalb von AutoCAD werden für neue Planungen dann nur noch die aktiven Elemente verwendet.

Folgende Möglichkeiten stehen für Auswertungen zur Verfügung

  • Gesamtliste der Lieferanten bzw. Lieferantenartikelliste
  • Gesamtliste eigener Artikel mit zugehörigen Lieferantenartikeln
  • Gesamtliste der Baugruppen mit zugehörigen Artikeln
  • Gesamtliste der Grundregale sowie Grundregalstückliste
  • Gesamtliste der Bausteine (Bausteinstruktur aus Stammdaten) und Bausteinstückliste
  • Gesamtliste der Märkte mit den jeweiligen Projekten
  • Auswertungen
  • Artikel, Baugruppen, Grundregale, Bausteine aus Zeichnung
  • Bausteindokumente
  • Gesamtstückliste pro Lieferant mit der Möglichkeit, diese als Bestellung direkt an den 
    Lieferanten zu schicken (z. B. per Email)
  • Differenzstückliste bei Umbau mit der Möglichkeit, Elemente manuell zu bearbeiten

Neben dem direkten Ausdruck der Auswertungsergebnisse ist selbstverständlich jederzeit eine Voransicht der Daten möglich. Weitere Berichte können auf Wunsch erstellt werden.

 

AutoCAD- Funktionalität

Grundregalbibliothek

Es besteht die Möglichkeit, die "normalen" AutoCAD-Blöcke in einer Bibliothek so abzulegen, dass sie als frei wählbare Komponenten für das Planungssystem zur Verfügung stehen.
Die einzelnen Blöcke werden dabei mit den zuvor bei der Stammdatenerfassung festgelegten Grundregalen verknüpft und können anschließend komfortabel in die aktuelle AutoCAD-Zeichnung übernommen werden. Die so definierten und eingefügten Blöcke werden dann in allen weiteren Schritten von Programm als Grundregal erkannt und entsprechend behandelt.

Die Bausteinliste steht innerhalb von AutoCAD als dockbarer, nichtmodaler Dialog zur Verfügung, d. h. seine Funktionalität steht parallel zur gewohnten AutoCAD-Umgebung zur Verfügung. Durch einen Doppelklick auf einen Baustein wird ein entsprechendes Textelement in die Zeichnung eingefügt und mit den für eine spätere Auswertung notwendigen Informationen versehen.

Dabei sind Textstil, -größe, etc. konfigurierbar. Weiterhin können zu einem ausgewählten Baustein die Bausteingrunddaten der Datenbasis angezeigt werden.

Grundregal- / Bausteinkombinationen

Um das Arbeiten mit Grundregalen und Bausteinen zu vereinfachen, können vorgefertigte Kombinationen aus Grundregalen und Bausteinen in der Bibliothek abgelegt werden, die dann für weitere Planungen direkt zur Verfügung stehen. Dies empfiehlt sich beispielsweise immer dann, wenn Standardelemente marktübergreifend verwendet werden sollen. Diese Kombinationen werden von Programm in einem speziellen Fundus verwaltet und sind abhängig von der Marktgröße. Somit kann der Einrichter schnell entscheiden, ob für das aktuell zu planende Objekt bereits alle im Standard definierten Sortimente verwendet wurden.

Regalzugautomatik

Um das Platzieren von Grundregalen zu vereinfachen, ist eine Funktion zur Erstellung von Regalzügen vorhanden. Der Einrichter wählt ein Startregal aus und zeigt anschließend nur noch die Grundlinie, an der der Regalzug ausgerichtet werden soll. Das Programm ermittelt dann anhand von vorgegebenen Alternativregalen eine möglichst optimale Längenausnutzung der Strecke. Dabei muss allerdings berücksichtigt werden, dass die Regale nicht ohne einen (wenn auch geringen) Zwischenraum aneinander angrenzend platziert werden können (Verwaltung von Offsets).

Deckenhöhenautomatik

Es besteht die Möglichkeit, Regale für verschiedene Deckenhöhen "auf Knopfdruck" umschaltbar zu machen. Dazu ist es erforderlich, die Grundregale, Bausteine und alle Kombinationen aus beiden in einer speziellen Struktur so abzulegen, dass es dem Programm möglich ist, dies durch simples Austauschen der zugehörigen Bibliotheksele-mente zu bewerkstelligen.

Flächenberechnung

Flächen werden innerhalb von AutoCAD mit einem geschlossenen Polygonzug umgrenzt und mit einem Flächentyp versehen. Somit können die entsprechenden Marktflächen im Zuge der Auswertung automatisch dem Projekt zugeordnet werden.

Übersicht

Es besteht die Möglichkeit, sich jederzeit einen Überblick über den aktuellen Planungs-stand anhand der entsprechenden Bausteine bzw. ihrer Warengruppen zu verschaffen. Damit kann der Einrichter dann schnell entscheiden, ob alle benötigten Produkte bereits verwendet wurden oder welche er zusätzlich noch zur Verfügung stellen möchte.

Auswertungen

Die in der Zeichnung eingetragenen Grundregale, Bausteine und sonstigen Elemente so wie Flächen können auf Knopfdruck ausgezählt und in die Datenbasis übernommen werden. Die dazu nötigen Informationen (Projektnummer, etc.) werden von Programm auto-matisch ermittelt.

Zeichnungskopf

Der Zeichnungskopf kann auf Wunsch automatisch mit den entsprechenden Projektstammdaten der Datenbasis gefüllt werden.

 

Übersicht

Datenbank- bzw. GUI-Funktionalität

  • Lieferanten (für Grundregalteile / Einbauzubehör bzw. Sortiment)
  • Lieferantengrunddaten
  • Lieferantenartikel
  • Artikelstamm
  • Zuordnung gleicher Artikel unterschiedlicher Lieferanten
  • Baugruppen
  • Zusammenfassung mehrerer Artikel
  • Grundregale
  • Grundregalgrunddaten
  • Regalbestandteile (aus Artikelstamm)
  • Bausteine
  • Bausteingrunddaten; gruppiert nach Ordnerstruktur
  • Zugeordnetes Einbauzubehör (aus Artikelstamm)
  • Sortimentslieferanten
  • Zuordnung von Dokumenten (z. B. für Sortimentsansichten, Regalschnitte, etc.)
  • Märkte
  • Projektverwaltung
  • Projektgrunddaten (Zuordnung Markt)
  • Zeichnungsverwaltung
  • Auswertungen
  • Benutzerverwaltung, diverse Auswahllisten, etc.

AutoCAD-Funktionalität

  • Bibliotheksverwaltung
  • Grundregale
  • Bausteine
  • Einfügen als Textelement in die AutoCAD-Zeichnung
  • Grundregal- / Bausteinkombinationen aus spezieller Bibliothek
  • Regalzugautomatik zum schnellen Erstellen ganzer Regalzüge
  • Deckenhöhenautomatik zum schnellen Austauschen verschiedener Regalhöhen
  • Flächenberechnung
  • Auswertungen
  • Zeichnungskopf

 

Systemvoraussetzung

Server

  • mind. 2,5 GHz pro CPU-Kern, mind. 2 CPU-Kerne
  • mind. 8 GByte Arbeitsspeicher
  • mind. 10 GByte freier Festplattenspeicher (für Datenbank und Transaktionsprotokoll)
  • Microsoft Windows Server 2008 / 2012
  • Microsoft SQL Server 2008 R2 / 2012 / 2014
  • 1 freier USB-Port bei Hardware-Lizenzschutz (wenn nicht schon auf Client; entfällt bei Software-Lizenzschutz)

Clients

  • mind. 2,5 GHz pro CPU-Kern , mind. 2 CPU-Kerne
  • mind. 4 GByte Arbeitsspeicher (8GB bei CAD-Arbeitsplätzen)
  • mind. 1 GByte freier Festplattenspeicher
  • entsprechende Grafikkarte bei CAD-Arbeitsplätzen (siehe AutoCAD Systemanforderungen)
  • Microsoft Windows 7 / 8 / 10
  • installiertes Microsoft .NET Framework 4.5
  • AutoCAD Architecture 2016 (für die CAD-Arbeitsplätze)
  • 1 freier USB-Port bei Hardware-Lizenzschutz (wenn nicht schon auf Server; entfällt bei Software-Lizenzschutz)

 

Visualisierung

visualisierung

Da der Autodesk Architectural Desktop ein Visualisierungsprogramm (VIZ-Render) beinhaltet, ist eine Visuali-sierung der Regalplanung in fotorealistischer Form möglich. Die Bibliotheksverwaltung der Marktplanung bietet die Möglichkeit, fertig texturierte und mit weiteren Materialien versehenen 3D Objekte zusätzlich zu jedem verwendeten Bibliothekselement abzuspeichern und die einfache Darstellung durch komplexe zu Ersetzen.


Das bedeutet im Extremfall, dass eine 2D Planung auf Knopfdruck in eine 3D Planung umgesetzt werden kann. Dieses 3D Modell kann dann mit VIZ-Render zu Präsentationszwecken in eine fotorealistische Darstellung umgesetzt werden.

 

Nähere Informationen zum Thema Autodesk Subscription und Schulung erhalten Sie hier.

Ihr Stöhr+Sauer-Team

 


ÜBER OCTADESIGN

OCTAdesign ist ein vielseitiges Plug-In für Autodesk 3ds Max aus dem Hause OCTANORM. Konzipiert für Messe-Designer und Messe-Architekten, bietet es maßgeschneiderte Funktionen rund um die fotorealistische Präsentation von Raumsituationen und Messeständen. OCTAdesign setzt dabei seit Jahren den Branchen-Maßstab in Punkto Effizienz und Geschwindigkeit. OCTAdesign steht für einen hoch-effizienten Workflow, der schnelle und überzeugende Ergebnisse erlaubt, und trotzdem ein Maximum an Flexibilität und Kreativität bietet.

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Effizienter Remote-Support.

Durch eine sichere Remote-Verbindung mit dem Kunden-Rechner kann dieser jederzeit online Hilfe erhalten. Auch themenbezogene Schulungen können direkt online durchgeführt werden. Ein weiterer Vorteil: die vollständige, ferngesteuerte Installation von OCTAdesign.

Maßgeschneiderte Schulungen

Damit Sie unsere Software von Beginn an produktiv einsetzen können, empfehlen wir Ihnen unsere Starterschulung, die wir in Abhängigkeit Ihrer Vorkenntnisse zwischen 1 und 3 Tagen individuell für Sie gestalten. Je nach Erfahrung und Anforderungen bieten wir auch themenbezogene Trainings an. Grundsätzlich können die Schulungen persönlich in-house bei Ihnen stattfinden oder als Online-Schulung.

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Preise für Abonnements und schulungen

Aktuelle Preise für Software und Schloung erfahren Sie auf der offiziellen OCTADESIGN Webseite oder unter der Telefeonnummer 02405 / 4137-0.

 

 

 

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projektassistent

Projektassistent

Der Projektassistent führt durch alle für den Messestand relevanten Grundeinstellungen, wie beispielsweise Standgröße, Podesthöhe, Materialien, Grundausleuchtung, Kameraeinstellungen, Animationen. Einmal gewählte Grundeinstellungen sind speicherbar und auf Mausklick bei neuen Projekten wieder einsetzbar. 

Darüber hinaus erstellt der Projektassistent Animationen des Messestandes, die mit dem OctaDesign entworfen worden sind. Damit spart der Assistent mühevolle, langwierige, sich ständig wiederholende Tätigkeiten zu Beginn eines jeden Entwurfs.

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OCTAdesign Reality (ODR)

Präsentieren Sie Ihre mit OCTAdesign gezeichnete Idee Ihrem Kunden ab sofort in Echtzeit. Mit ODR begeht Ihr Kunde seinen Messestand bereits in der Planungsphase.

Hierbei kann der Kunde selbst festlegen, welchen Raum, welches Detail er betrachten möchte. Durch einfaches Bewegen der Maus oder der Cursortasten kann sich Ihr Kunde vergleichbar eines 3D-Computerspieles in alle Richtungen in seinem künftigen Messestand bewegen.

systemwand

Systemwand

Mit dem Modul Systemwand können auf einfachste Art und Weise Systemwände oder auch konventionelle Wände der unterschiedlichsten Systemanbieter durch bloßes Anzeigen des Wandverlaufs generiert werden. Die Wände können alle erdenkbaren Abmessungen haben, gerade oder gebogen sein und sogar eine diagonale Oberkante besitzen.

Schon in der Entwurfsphase sind die ausgewählten Materialien und Farben fotorealistisch für den Betrachter sichtbar.

od-pdf

PDF Generator

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deckenassistent

Deckenassistent

Mit dem Deckenassistenten lassen sich durch bloßes Einrahmen des Deckenbereichs automatisch Zargendecken erstellen. Nach Wahl werden auch quadratische oder dreieckige Deckenfelder mit den gewünschten Materialien eingefügt.

profil

Profil

Sie setzen neben OCTANORM auch andere Profile ein! – Kein Problem, zeichnen Sie jeden beliebigen Profilquerschnitt. Aus diesem Querschnitt generiert OCTAdesign ein neues vollparametrisiertes Profil, welches z.B. bei Ihren Wanddefinitionen eingesetzt werden kann.

fuellung

Füllung

Mit dem Modul "Füllung" können Sie jegliche Art von Paneelen erstellen. Einmal angelegt sind diese voll parametrisch verfügbar, können gebogen oder abgeschrägt werden. Weiterhin können diese Paneele in dem Modul Systemwand verbaut werden oder mit Grafiken des Posterassistenten versehen werden.

struktur

Struktur

Mit dem Strukturmodul können Sie das Produkt OCTANORM Struktur in allen möglichen Varianten verbauen. Mit nur wenigen Befehlen erstellen Sie komplexe Boden-, Dach- oder Wandkonstruktionen. Wählen Sie einfach die Form- und Rastergrösse aus, klicken auf den Startpunkt und bestätigen Länge und Breite. Schon ist ein komplexes Strukturbauwerk fertig.

 

magnete

Magnete

Sie wollen Bauteile ausgerichtet im Raum miteinander verbinden ? Dann benötigen Sie „Powermagnets“ !!! Bauteile, die mit Powermagnets versehen sind, positionieren sich beim Einfügen automatisch und richten sich wie von Geisterhand aus.

gittertraeger

Gitterträger

Erstellen Sie jeglichen auf dem Markt verfügbaren Gitter und/oder Lichtträger, egal welche Abmessung, ob Flachträger, Dreiecksträger oder Vierecksträger mit und ohne Blenden.

glashalter

Glashalter

Unglaublich wie einfach es sein kann, einen Messestand mit vorgehängten Wänden oder Glas inklusive Glashalter zu verkleiden. Innerhalb von Sekunden können Wände oder ganze Messestände mit vorgehängtem Glas oder anderen Materialien versehen werden. Sie wählen einfach ein Profil als Startpunkt aus, wählen die Anzahl der horizontalen und vertikalen Platten, legen das Rastermass oder die Länge fest und fügen die Wände oder Glasplatten ein.

maxima-light

Maxima Light

Das neue Wandträger- und Knotensystem Maxima light, eines der wohl ansprechendsten Systeme derzeit auf dem Markt gibt es selbstverständlich auch im OCTAdesign. Mit dem Modul werden Länge und Richtung der Träger bestimmt, das Programm fügt automatisch die passenden Knoten ein. Auch anhand eines Shapes (Linie) werden Träger und Knoten zusammengeführt.

 

posterassistent

Posterassistent

Mit dem Posterassistenten bringt man “Leben“ in das Standdesign. Die Standgestaltung kann beispielsweise durch Bilderrahmen mit Postern, Grafiken oder Logotypen vollendet werden. Sie lassen sich problemlos per Mausklick positionieren und in das Standdesign exakt einfügen.

materialassistent

Materialassistent

Sie brauchen bestimmte RAL-Farben für Ihren Kunden? Kein Problem für den Materialassistenten. Hier sind alle auf dem Markt gängigen RAL/Pantone-Farben hinterlegt. Sie können die gewünschten Farben einzelnen Objekten oder ganzen Materialklassen zuordnen. Weiterhin sind verschiedene Oberflächen für z.B. Bodenbeläge, Putz, Stoff, Glas etc. mit verschiedenen Einstellungen hinterlegt, um Ihnen die Materialzuordnung zu erleichtern.

materialvarianten

Materialvarianten

Der Stand ist entworfen, der Kunde wurde vom Standkonzept überzeugt, doch die Farben und Materialien entsprechen noch nicht seinen Vorstellungen. Kein Problem für Sie! Verwenden Sie einfach eine vordefinierte Materialkonfiguration und weisen Sie diese dem Messestand zu, schon wird aus silber rot, aus Holz Stein usw. Natürlich können Sie diese Funktion auch dazu einsetzen, um aus einem für Ferrari (rot) entworfenen Messetand auf Knopfdruck einen Entwurf für Mercedes (silber) zu generieren.

stueckliste

Stückliste

Mit der automatischen, gleichzeitigen Erstellung einer Stückliste bietet OCTAdesign dem Anwender eine Kalkulationshilfe. Wie bei einer CAD-Anwendung werden alle gezeichneten Bauteile des Messestandes in allen Maßen und der Häufigkeit der Verwendung erfasst. Damit können bereits in der Entwurfsphase erste Kalkulationen aufgestellt werden.

 

publikationsassistent

Publikationsassistent

Sobald die Entwurfsarbeiten abgeschlossen sind, kann der Stand anschließend dem Kunden sofort per E-Mail oder auf CD-ROM attraktiv präsentiert werden. Nach Vorgaben erstellt der Assistent automatisch entweder eine Internetseite mit Bildern aus allen Perspektiven, Angeboten und Stücklisten oder eine hochqualitative Präsentations-CD bestehend aus Animationen, 2D – und 3D Bilder und virtuelle Standbetrachtung.

layout

Layout

Damit Sie mit Ihrem Kunden die Platzierung seiner Exponate durchspielen können und damit Sie Pläne für die Messegesellschaft zur Genehmigung erhalten, benötigen Sie natürlich neben schönen Bilder auch maßstäbliche, beschriftete Grundrisse und Ansichten auf ihrem firmenspezifischen Layout.

 

Besuchen Sie die offizielle OCTADESIGN Webseite für weitere Informationen.

Ihr Stöhr+Sauer-Team